Wie nennt sich das denn nun?

Tatsächlich gibt es eine Vielzahl an Bezeichnungen: Solidarische Landwirtschaft, kurz Solawi, Wirtschaftsgemeinschaft, Frei- oder Solidarhof, das englische CSA (Community Supported Agriculture), das französische AMAP oder das japanische Teikei.

Worum geht es da?

Gemein ist all diesen Initiativen die Grundidee, dass eine Gemeinschaft von Menschen ihren landwirtschaftlichen Betrieb trägt, und der Betrieb im Gegenzug die Gemeinschaft mit regionalen, saisonalen und möglichst frischen Lebensmitteln versorgt.

Wie funktioniert das?

die Mitglieder finanzieren ihren Hof und die Erzeugung ihrer Nahrungsmittel mit einem Beitrag vor und erhalten dafür nicht nur ihren wöchentlichen Anteil an der Ernte, sondern auch die Gewissheit, wo, wie und von wem die Lebensmittel angebaut werden